
Vor diesem Spieltag stand TG 81 punktgleich mit dem NHV auf Rang 3 der Tabelle. Diesmal wurde das Team von Wolle Spangenberger gecoacht und zog sofort auf 5:1 davon. Diesen Vorsprung hatte man dann auch zur Pause, wo man mit 14:11 vorne lag. In der zweiten Hälfte hatte man dann allerdings eine Durststrecke, als letztendlich TG 81 zum 22:22 ausgleichen konnte. In dieser Phase scheiterten die Neusser allerdings auch häufiger am Aluminum des TG-Gehäuses. Nach einer Auszeit kam der NHV dann wieder in die Erfolgssspur und setzte sich entscheidend von 23:23 auf 25:23 ab. Das Traumtor des Tages schoß Claus Horvath aus dem Rückraum und erfolgreichster Werfer war Guido Michalski mit 6 Toren. Die anderenTore warfen: Skowronski (5), Russo (5), Verleger (2), Sklomeit (1), Kozjak (1), Lachmann (2), Spangenberger (1)
Die Neusser traten mit einer Rumpftruppe in Düsseldorf an, aber Tiefenbroich konnte nur bis zum 4:4 mithalten. Danach hielt die NHV-Abwehr und ein gut aufgelegter Torwart Michael Gamm mehr als 15 Minuten den Kasten sauber und erst zwei Minuten vor der Halbzeit konnte Tiefenbroich auf 5: 11 verkürzen. Nach der Hälfte ließ man sich auch von so mancher Manndeckung nicht beirren und der verdiente Erfolg war nie in Gefahr. Tragisch die Verletzung von Heinrich Winter, dessen Bruch in der Uniklinik geschraubt werden musste. Gute Besserung!
Torschützen für den NHV: Verleger (6), Wilhelm (4), Russo (5), Sklomeit (2), Lachmann (2), Horvath (1)
Die Benrather hatten sich gut auf den NHV eingestellt und nahmen sofort zwei Mann auf Manndeckung. Zudem hemmten in der ersten Hälfte viele Wecthsel den Spielfluss im Angriff. Aber Anfang der zweiten Hälfte konnte sich Benrath entscheidend absetzen und kam durch Ballverluste der Neusser im Angriff schnell zu Tempogegenstößen. Benrath setzte sich in dieser Phase auf 6 Tore ab. Aber die Neusser gaben nicht auf. Auch von der roten Karte gegen einen unserer Rückraumspieler ließ man sich nicht erschüttern und holte noch einmal auf. Aber letztendlich konnte der NHV nur bis auf 25:28 verkürzen.
Die Neusser startet äußerst stark ins Spiel. Hinten machte man alles Dicht und das erste Tor für Gerresheim fiel erst in der 13. Spielminute. Vorne traf man aus dem Rückraum nach Belieben, wobei Wolfgang Spangenberger in dieser Phase besonders erfolgreich war. 6:0 war dann der Spielstand bevor Gerresheim das erste Tor schoß. Bis zur 21. Minute hatte Gerresheim dann gerade mal 2 Treffer (11:2 für den NHV) erzielt. Aber anstatt weiter Vollgas zu geben schaltete man einen Gang zurück und zur Pause war man dann mit 12:5 vor.
Nach der Pause ging die Leistung vor allem in der Deckung nicht mehr erolgreich weiter und die komplette zweite Hältfte wurde mit 9:11 verloren. Letztendlich war aber der Sieg nicht in Gefahr, da in den entscheidenden Momenten Tore gemacht wurden oder Siebenmeter gehalten wurden. So endete das Spiel mit 21:16 für den NHV.
Torschützen: Verleger (6 Tore), Wilhelm (5), Spangenberger (4), Michalski (4), Horvath (1), Lachmann (1)
Verleger Weltklasse! Unter anderem Ihrem starken Rechtsaußen Markus Verleger mit insgesamt 8 Toren verdankte die Mannschaft heute den Sieg. Ebenso stark der grippegeschwächte Spielertrainer Matthias Wilhelm, der immer wieder die "Eins gg. Eins"-Situationen suchte und stark verwandelte (insgesamt 8 Tore). Defensiv stark (und bezahlte dies mit einer roten Karte wg. dreimal zwei Minuten) und auch aus dem Rückraum eiskalt war Christian Koerbes der sechsmal traf.
Aber jetzt zum Spielverlauf: Erkrath startete gut und lag schnell mit 3:1 vorne. Diese zwei Tore Vorsprung konnte man bis zum 6:4 halten. Dann kam der NHV immer besser in Fahrt und konnte zum 6:6 ausgleichen. Dabei war das Einlaufen über Außen aber auch die Anspiele an den Kreis immer gefährlich. Und so setzte sich Neuss auf 6:8 leicht ab. Bis zur Pause konnten die Neusser den Vorsprung auf 10:14 ausbauen.
Nach der Pause ließ Neuss nichts mehr anbrennen und zog bis Mitte der zweiten Hälfte auf 15:20 davon. Eine solide Deckungsarbeit des geamten Teams war das Fundament für den Sieg, der mit 21:29 letztendlich deutlich ausfiel
Der Neusser HV startete druckvoll und lag schnell mit 3:1 vorne. Dann allerdings kam es zu einem Bruch im Spiel und das Team war total verunsichert. So konnte der PSV ausgleichen und bis zum 5:5 in den ersten zwanzig Minuten mithalten. Danach setzten sich die Neusser bis zur Pause leicht auf 12:10 ab.
Nach der Pause spielte der NHV auf einem schlechten Niveau weiter und Tore fielen meist nach Einzelaktionen. Am Ende hieß es 24:19 für Neuss. Der einzige Spieler in Normalform war Torhüter Peter Loth der letztendlich den Ausschlag für den Sieg der Neusser gab.
Beste Torschützen mit jeweils 5 Toren: Wilhelm, Skowronski, Michalski und Verleger.
Ob es an der eiskalten Halle lag oder daran, dass einige Spieler verkehrsbedingt erst auf den letzten "Drücker" kamen, der NHV tat sich am Anfang schwer und lag schnell 3:0 zurück. Dieser Abstand von drei Toren hatte dann auch bis zur Halbzeitpause bestand.
Erst nach dem Seitenwechsel und mit Manndeckung für den starken Linkshänder der HSG bekam der NHV das Spiel besser in den Griff und konnte beim 17:17 erstmals ausgleichen. Geprägt war das Spiel in dieser Phase aber auch von vielen nickeligen Fouls der Gastgeber. Der NHV traf aus dem Rückraum meist über Matthias Wilhelm, bei Balleroberungen aus der Manndeckung über Benedikt Trappen und von Rechtsaußen. Am Ende stand dadurch ein verdienter 19:22 Erfolg für den NHV.
Gegen die junge Mannschaft von Interaktiv tat sich die 4. Herren am Anfang schwer und lag 3:6 zurück. In dieser Phase konzentrierte sich das Spiel zu sehr auf der Mitte und der Ball lief nicht schnell genug. Aber dann blieben die Aussen konsequent auf Ihrer Position und machten das Spiel breit. Der Ball lief schneller und vor allem über die rechte Seite kam man immer wieder zum Abschluß. Zur Pause hatte der NHV dann das Spiel gedreht und lag 14:10 in Führung.
In der zweiten Hälfte wurden auch wieder über rechts die meisten Tore geschossen. Und dies führte dazu, dass der Rechtsaussen Markus Verleger und der Halbrechte Bernhard Skowronski gemeinsam insgesamt 15 Tore erzielten. Gewonnen wurde das Spiel aber in der Defensive, wobei in der zweiten Hälfte Interaktiv nur 6 Tore erzielen konnte. Dank starker Deckung und starken Torleuten, die auch so manche Hundertprozentige entschärften.
Der 23:16 Sieg war somit verdient!
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